Bike Bridge Freiburg

Es ist ein Projekt für Mädchen und junge Frauen mit Fluchterfahrung. Durch theoretisches und praktisches Fahrradtraining, durch Touren und Ausflüge kann die Mobilität der Teilnehmerinnen verbessert werden. Gleichzeitig wird der soziale und kulturelle Austausch, sowie eine Annäherung von Geflüchteten und Einheimischen ermöglicht und gefördert.
Da die Sprache eine große Barriere für die Teilnehmerinnen darstellt, werden Materialien für Sprachlerneinheiten erarbeitet, die in die Trainings integriert werden.
Nach den 12 Trainingseinheiten finden ein Reparaturworkshop und gemeinsame Fahrradtouren statt.
Und nach Abschluss der Projektlaufzeit sollen die Teilnehmerinnen und Trainerinnen weiterhin einen gemeinsamen Treffpunkt haben, um die neu geknüpften Kontakte und entstandenen Freundschaften zu festigen. www.bikebridge.org

Hin und Her - eine Busreise zu Migrationsgeschichten von Frauen

Die Feministische Geschichtswerkstatt Freiburg realisiert mit diesem Projekt eine halbtägige Bustour, auf der die Fahrgäste zu einer Zeitreise in die Region eingeladen sind. Mit unterschiedlichen Darstellungsformen werden Migrationsgeschichten von Frauen von 1498 bis in die Gegenwart gespielt – mit Zeitzeuginnen, Schauspielerinnen, Musikerinnen und Reiseleiterinnen.
In diesem interkulturellen Projekt arbeiten Frauen aus allen Generationen und unterschiedlicher Herkunft zusammen, und für viele der Beteiligten eröffnet das Projekt neue Begegnungsmöglichkeiten und Handlungsräume.
Die INTA-Stiftung beteiligt sich an diesem Projekt, um Menschen, die den Fahrpreis nicht bezahlen können, die Teilnahme zu ermöglichen, denn auch hier soll die Begegnung zwischen Alteingesessenen und vor kurzem Zugewanderten gefördert werden. www.femwerkstatt.de

Weltgeschichtentag 2016 und 2017

Am 19. März 2016 fand in der Altstadt von Freiburg zum ersten Mal der Weltgeschichtentag statt: Professionelle Erzählkünstler, mit internationalem Hintergrund, erzählen mehrsprachig in verschiedenen kleinen Läden und auch mit Gebärden und ohne Sprache auf der Straße. Und an einer Kreativwand lassen sich die entstandenen Bilder ausdrücken und teilen. So können sich Menschen unterschiedlicher Kulturen einander begegnen und sich austauschen, auch ohne Worte.
Geschichten berühren und verbinden, geben Zeit und Raum für sich selbst und für andere. Das mehrsprachige Erzählen schafft den Zugang zu einer anderen Kultur und macht eine andere Welt erfahrbar.
Auch in 2017, am 18. März fand wieder ein wunderbarer Weltgeschichtentag in der Altstadt von Freiburg statt, der trotz eines nicht besonders frühlingshaften Wetters ganz viele große und kleine ZuhörerInnen angezogen hat.
Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Ideenhochdrei e.V. Räume für Entwicklung
www.ideenhochdrei.org, der eine lebenswerte Zukunft, echte Begegnung, lebendige Demokratie und sinnvolle Wirtschaftsgestaltung möchte, und wird organisiert von der Erzählerin Kathinka Marcks www.kathinkamarcks.com
(Foto: Paul Camille Meuth)

Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung

Dieses Schulprojekt wurde von dem Leipziger Verein “Irrsinnig menschlich e. V.” entwickelt und wird inzwischen deutschlandweit eingesetzt, um das Thema seelische Gesundheit und Krankheit in die Schule zu bringen und so präventiv und antistigmatisierend zu wirken.
Da das Programm sehr gut zum Konzept und Leitbild der Freiburger Hilfsgemeinschaft für psychisch kranke und behinderte Menschen e. V. passt, hat die FHG eine Regionalgruppe gegründet, um diese fünfstündigen Schulprojekte auch in Freiburger Schulen durchführen zu können.
Das Ziel von “Verrückt? Na und!” ist es, die seelische Gesundheit von Kindern und Jgendlichen zu fördern, die Gesundung seelisch erkrankter Menschen zu unterstützen und Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen entgegenzuwirken und einen offenen Umgang mit der Ressource seelische Gesundheit insbesondere bei jungen Menschen zu erlangen.
Und auch hier geht es zentral darum zu lernen, sich selbst anzunehmen und von anderen angenommen zu werden.
Gesamtgesellschaftlich hilft es, Vorurteile gegenüber Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen abzubauen. www.verrueckt-na-und.de

NEXT EXIT: FREEDOM

Ein Projekt zur Förderung von Toleranz, Gewaltfreiheit, Partizipation und Eigenverantwortung, organisiert vom Verein Kulturufer am Vogelhof in Freiburg.
Die Projektleiter arbeiten über mehrere Monate mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen künstlerisch am Thema Freiheit unter Einbeziehung von Texten aus dem Kleinen Prinzen, Momo und Gedichten von Rilke, Werner Sprenger, Morgenstern.
Es finden immer wieder offene Proben statt unter Einbindung der Menschen aus dem Freiburger Osten in der Nähe des Flüchtlingswohnheims, um Raum für Begegnung zu schaffen. Tanz und Musik überwinden Sprachbarrieren.
In Zusammenarbeit mit Freiburger und internationalen Partnern entstehen unterschiedliche theatrale Ausdrucksformen, die bei einem viertägigen Festival durch Workshops, öffentliche Aufführungen und Paraden der Öffentlichkeit präsentiert werden.www.vogelhof.eu

Bildung und Zukunft für Kinder

Die Kinderhilfsorganisation ZAROK e.V. (kurdisch: Kinder) entstand aus zwei von Zeynep Akay organisierten Hilfsaktionen in nordirakische Flüchtlingslager.
Inzwischen werden mit den gesammelten Spenden die benötigten Hilfgüter vor Ort eingekauft und verteilt, so dass die Hilfe direkt bei den Flüchtlingen ankommt.
Ein besonderes Anliegen ist Zarok e.V. die Verbesserung der Bildungschancen. So fördert die INTA-Stiftung ein Projekt, durch das 150 Grundschulkinder in einem nordirakischen Flüchtlingslager mit Schultaschen, Heften und Stiften versorgt werden können. Derzeit besteht keine Perspektive, dass die Flüchtlinge die Lager in absehbarer Zeit verlassen können. Umso wichtiger ist es, Grundlagen für eine schulische Bildung zu schaffen. www.zarok.de
“Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen.” Mahatma Gandhi

Rapconte - Deutsch-Französicher Märchenrap

geförderte Projekte - Inta Stiftung

Mit diesem interkulturellen Projekt setzt sich die deutsch-französische Bildungsinitiative Zweierpasch für Fremdsprachenenförderung im schulischen und außerschulischen Kontext ein und möchte Brücken schlagen zwischen Deutschen und Franzosen.
Grundlage sind die von Zweierpasch komponierten Rap-Märchen auf Deusch und Französisch der Zwillingsbrüder Felix und Till Neumann (Hänsel und Gretel, Der gestiefelte Kater, Rapunzel, Das tapfere Schneiderlein). Auch ein eigenes halbautobiographisches Märchen ist Teil des Programms.
Diese zweisprachigen Lieder sind speziell dafür komponiert, von und mit Schülern auf zwei Sprachen gerappt zu werden. Zu jedem der fünf Lieder haben Zweierpasch pädagogische Dossiers auf Deutsch und Französisch erstellt, mit denen Lehrer im Unterricht arbeiten können. www.zweierpasch.com

Sprachprojekt für Flüchtlingskinder im Übergangswohnheim

Der Kinderschutzbund Emmendingen praktiziert ein Konzept, das in spielerischem Rahmen Kinder aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern anspricht. Den Kindern wird eine eine Sprach- und Sozialkompetenz vermittelt, um ihnen die Integration in die Gesellschaft zu erleichtern. Sie lernen auch fremde Kulturen kennen – es geht um die Anerkennung aller Kulturen in unserem Land.
In diesem Fall haben die Gruppen sich zwei Sitzbänke und einen Tisch aus Holz für den Garten gewünscht, an dem Kinder wie auch Erwachsene spielen und lernen können.
In 2017 haben wir die Integrations-Sprachgruppe mit Kinderbetreuung bei der Anschaffung von Spiel- und Lernmaterial unterstützt (z.B. zweisprachige Kinderbücher, Babypuppen verschiedener Herkunft) und einen einen Ausflug in den Europapark Rust gefördert.
www.kinderschutzbund-emmendingen.de

Elektropolis, deutsch-französisches Schülerbegegnungsprojekt

Im Rahmen des “Müllheimer Konzepts”, das sich seit vielen Jahren in vielfältiger Weise für die deutsch-französische Freundschaft engagiert, organisieren die Michael-Friedrich-Wild-Grundschule in Müllheim und die Ecole Elémentaire de Mullheim dieses interkulturell verbindende bilaterale Projekt. Der naturwissenschaftlich-technische Rahmen zeigt den Kindern nicht nur die Errungeschaften der Vergangenheit, sondern lässt ihnen auch das notwendige Umdenken im Umgang mit unseren Ressourcen deutlich werden. Durch das gemeinsame Arbeiten an einer Aufgabe wird die Kooperations- und Beziehungsfähigkeit der SchülerInnen gestärkt und leistet so einen Beitrag zu Verständigung und Frieden.

Die verlorene Heimat und die Entdeckung des neuen Zuhause

Der Titel des Projekts spiegelt die persönliche Erfahrung der Tanzpädagogin und Tanztherapeutin Atossa Faghir Afghani, die vor 28 Jahren aus Persien nach Deutschland gekommen ist.
Vertraut mit dem, was Flüchtlinge in und mit sich tragen, begleitet sie jetzt traumatisierte Flüchtlingsfrauen und Migrantinnen in einem tanztherapeutischen Projekt, in dem die Seele dieser verletzten Menschen wieder ihren Raum finden kann.
Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Ethnoambulanz des Psychoanalytischen Seminars in Freiburg, eine seit Jahrzehnten arbeitende interkulturelle und interdisziplinäre Arbeitsgruppe, in der auch die begleitende Supervision von Frau Afghani stattfindet.
www.nuristan-staufen.de

UNGEHEUER!!! / Ganz frei nach Alice im Wunderland

geförderte Projekte - Inta Stiftung

Dies ist ein inklusives Theaterprojekt des Theaterlabors INC Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Dieburg, in dem professionelle Schauspieler in Augenhöhe mit Menschen mit geistiger Behinderung ein Theaterstück erarbeiten. Mit Hilfe der Improvisation, der Musik und der Bewegung wird nach einer gemeinsamen Theatersprache gesucht, in welcher das Individuum in seiner Einzigartigkeit im Mittelpunkt steht.
Nach jeder Vorstellung gibt es ein Publikumsgespräch, in welchem die Zuschauer in direkten Kontakt mit dem gemischten Ensemble treten. So erleben die ZuschauerInnen sich aktiv integriert in das Geschehen, ihre Empathie wird gestärkt, und das Ensemble ist in seiner Kooperationsfähigkeit gefordert.
“Alice im Wunderland” als Ausgangspunkt des neuen Stückes bietet wunderbare Möglichkeiten für die künstlerische Zusammenarbeit zwischen Spielerinnen mit und ohne geistiger Behinderung. Und das entdeckte Wunderland mit seiner ungeheueren inneren Vielfalt ist auch die Vision einer inklusiven Welt, welche diese Trennung aufgegeben hat. www.theaterlabor-darmstadt.de

Trommelprojekt mit afrikanischen Flüchtlingen

Christoph Bednarik, Leiter von stART international Freiburg, hat mit jungen Männern, die aus Ghana, Togo und Gambia geflüchtet sind, eine Percussiongroup gebildet mit dem Namen Terricafò – African Refugee Drum.
Es geht darum, Räume zu schaffen, in denen die persönlichen Qualitäten, aber auch die kulturellen Ressourcen der geflüchteten Menschen aktiviert und zum Ausdruck gebracht werden können. In der oft ausweglos erscheinenden Situation ist die künstlerische Arbeit mit Musik, Gesang und Tanz eine Kraftquelle für Lebensfreude und stärkt die Resilienz der Flüchtlinge.
Nach der Probenarbeit finden Auftritte im Freiburger Raum statt, voraussichtlich ab April 2016.
www.start-international.org

Prinzip Katamaran und andere Identitäten

Die Kulturredaktion Radio Dreyeckland nimmt mit diesem Theaterstück des Theaterkollektivs RaumZeit am Literatursommer 2016 teil, der unter dem Motto steht: HERKUNFTANKUNFTZUKUNFT.
Das Stück verhandelt auf poetische Weise die Identität einer Figur, die sich weder als Frau noch als Mann identifiziert und biografisch ihre Lebens-Reise dem Publikum erzählt.
Heimat ist nicht Herkunft, sondern die Utopie: Heimat ist dort, wo ich verstanden und gesehen werde.
Autorin: Jenny Warnecke, Schauspiel und Regie: Nicole Reitzenstein, Musik: Charlie Fonk.
Die Aufführung war berührend und begeisternd und hat die Menschen erreicht. Die INTA-Stiftung unterstützt die engagierte und bewusstseinsfördernde Arbeit des Theaterkollektivs.
www.theaterkollektiv-raumzeit.de

U25 - Jugendliche helfen Jugendlichen und U25: peer TV

Es ist ein Online-Beratungsprojekt für suizidgefährdete Jugendliche durch geschulte gleichaltrige Ehrenamtliche im Arbeitskreis Leben Freiburg e.V. Dieses Beratungsmodell hat sich in der Suizidprävention sehr bewährt.
Nicht selten sind die Peerberater selbst Betroffene, haben z.B. selbst suizidale Krisen durchlebt.
Durch die Mailberatung können sich viele stabilisieren und die eigene Problematik reflektieren. Vor allem aber bringen sie viel authentisches Mitgefühl und Verständnis mit, was für die jugendlichen Hilfesuchenden oft hilfreicher ist als therapeutische Interventionen.www.akl-freiburg.de
Die INTA-Stiftung fördert auch die Weiterentwicklung dieses auf dem Prinzip der Selbsthilfe basierenden Hilfsangebots für suizidgefährdete Jugendliche: U25:peer/TV. Hier werden Jugendliche und junge Erwachsene selbst Aufklärungs- und Informationsfilme drehen und diese “Clips” auf einen YouTube-Kanal stellen. Damit sollen vor allem jüngere Internetuser erreicht werden, für die YouTube eine der wichtigsten Informationsquellen ist. Bei den Filmen geht es um Depressionen, selbstverletzendes Verhalten, Essstörungen, suizidale Krisen usw. Hier ein Link zu den ersten Filmen: https://www.youtube.com/channel/UCbAUlTz-1jLTXJPyVWgdj_g/videos

Bildungsförderung im Amuria District in Uganda

geförderte Projekte - Inta Stiftung

25 Jahre lang war Ilse Schummer aus Ladenburg mit dem Verein Freunde Ugandas e.V. für Frauenförderung und Schulbau aktiv. Sie hat mit ugandischen Partnern ein Programm entwickelt, das Frauen/Familien die nachhaltige Verbesserung ihres Lebensstandards und vielen Kindern den Schulbesuch ermöglicht.
Wir wurden auf ihre Arbeit aufmerksam durch ihre Bewerbung um unseren Friedenspreis 2015.
Seit 3 Jahren herrscht ein instabiler Frieden. Die Menschen gehen zurück in ihre Dörfer und müssen von vorne anfangen.
Die INTA-Stiftung möchte diesen Neuanfang fördern und unterstützt den Ausbau eines Klassenzimmers für 50 Schüler. www.freundeugandas.de

Sport respects your rights

Die Badische Sportjugend im Badischen Sportbund Freiburg setzt sich mit diesem Projekt für die Rechte von Kindern und Jugendlichen im Sport ein, möchte aufklären und sensibilisieren für sexualisierte Gewalt im Sport und dieses Thema aus der Tabuzone holen.
Die INTA-Stiftung fördert einen Workshop, bei dem die jugendlichen ProjektteilnehmerInnen als MultiplikatorInnen für Ihre Sportvereine geschult werden und lernen, sich als Übungsleiter und Trainer aktiv für den Schutz von Kindern und Jugendlichen einzusetzen. www.bsj-freiburg.de

Inklusion und Integration an der Akakademie Himmelreich

Die Akademie Himmelreich ist ein integrativer Ausbildungsbetrieb beim gemeinnützigen Hofgut Himmelreich in Kirchzarten bei Freiburg mit vielfältigen Initiativen, um mehr Gerechtigkeit und insbesondere mehr Gleichstellung für Menschen mit geistiger Behinderung im Arbeitsbereich zu ermöglichen. www.akademie-himmelreich.de
Die INTA-Stiftung fördert die Herstellung von Polohemden mit Logo für ein einheitliches repräsentatives Erscheinungsbild der MentorInnen. Und ein Jahresabonnement für die Zeitschrift “klar und deutlich”, eine digitale Wochenzeitschrift in einfacher Sprache, die mit ihrem Wissen über Politik, Sport, Gesundheit und Freizeit eine gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung ermöglicht.

SZENE 2WEI inklusive Tanzkompanie

SZENE 2WEI versteht zeitgenössisches Theater als Medium und Motor für inklusives Handeln auf der Basis von Achtsamkeit, Wertschätzung, Respekt und einer Begegnung auf Augenhöhe.
SZENE 2WEI regt durch Tanz neue Denk- und Sichtweisen an und überwindet Barrieren in den Köpfen.
SZENE 2WEI zeigt auf, wie Inklusion aussehen kann und gibt Impulse für gesamtgesellschaftliche Veränderungen.
Die INTA-Stiftung fördert den Druck einer Broschüre in Leichter Sprache. Ein Team der SZENE 2WEI hat diese Broschüre gemeinsam mit dem Büro für Leichte Sprache in Hamburg erarbeitet. Damit möchte die SZENE 2WEI über ihre Arbeit informieren, das Netzwerk pflegen mit Kooperationspartnern aus unterschiedlichen Lebens-, Bildungs- und Arbeitsbereichen und verschiedenartige Menschen erreichen. – Barrierefreiheit also auch im Bereich von Kommunikation und Medien. www.szene2wei.de

Indianertag für trauernde Kinder auf der Pferderanch

Indianertag

Beim Kinder- und Jugendhospizdienst Ortenau gibt es ein Gruppenangebot für Kinder, die den Verlust eines geliebten Menschen erleben mussten.
Ein Indianertag auf dem Pferdehof eröffnet den Kindern gesprächs- und reittherapeutische, kreative und naturnahe Angebote alleine oder in der Gruppe, an dem die Kinder sich z.B. von einem speziell geschulten Pferd “getragen” fühlen können. Ein Tag im Tipi, auf den Weiden und im Wald oder Bach. Ein Tag, an dem die Kinder wieder zu den Kraftquellen der Natur und zu sich selber finden, redend oder auch schweigend, und besser mit ihrem Verlust und ihrer Trauer leben lernen. www.kinderhospizdienst-ortenau.de

Patenschaft für ein Kind aus einem Flüchtlingswohnheim im Kindergarten der Kulturen

Kindergarten der Kulturen

Im Kindergarten der Kulturen dreht sich alles um interkulturelles und globales Lernen. Die Kindergartenzeit wird zu einer Reise um die Welt, damit die Kinder schon von Beginn an spielerisch und mit viel Spaß Kulturen, Sprachen und Ländern begegnen.
Das Anliegen ist interkultureller Austausch, Verständnis für die Vielseitgkeit der Welt und mehr Sensibilität für das Ungleichgewicht in unserer Gesellschaft.
Mit viel Optimismus und auch Kritik sollen die Kinder gemeinsam Möglichkeiten entdecken für eine gerechtere und friedliche Welt, in der alle ihren Platz haben und natürliche Ressourcen geschont werden können. Denn Verständnis führt zu neuem Handeln.
Workshops, Ausstellungen oder Veranstaltungen beziehen Menschen von außen in die Arbeit ein.
Mehr zu den interessanten Aktivitäten auf der Seite: www.kindergartenderkulturen.de

»Tu etwas, wovon Du immer geträumt hast,
und Du wirst etwas erleben,
wovon Du Dir nichts hast träumen lassen«
Werner Sprenger